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Nagelstudio Nagelspitzen - Nagelpflege, Tipps und Tricks.

Wir benutzen unsere Hände nicht nur bei einer Vielzahl von praktischen Tätigkeiten, sondern drücken uns auch mit ihrer Hilfe aus. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Hände richtig pflegen, damit sie bestmöglichst aussehen.
Das Nagelstudio Nagelspitzen in Waldbronn hat für Sie einiges an Grundlagen wie den Nagelaufbau, die Ernährung, die Nagelpflege und einige nützliche Tipps und Tricks im folgenden zusammengestellt.

- Nagelaufbau

- Ernährung

- Nagelpflege

- Tipps und Tricks

 

Nagelaufbau

Fingernägel und Fußnägel bestehen hauptsächlich aus Keratin, das den Grundstoff aller hornartigen Körpergewebe (Haut, Haar und Nägel) bildet. Durch die weißliche Nageloberfläche ist die rosafarbene Haut des Nagelbetts sichtbar. Der Fingernagel selbst hat weder Nerven noch Blutgefäße, seine einzige Aufgabe ist der Schutz der Fingerspitze.

Die Nägel wachsen durch eine ständige Vermehrung von weichen Zellen in der Matrix, die sich zusammenfügen und somit eine feste Platte bilden. Diese wird auf dem Nagelbett voran geschoben und ragt bis über das Nagelende hinaus. Im gesunden Zustand ist ein Nagel zwischen 0,5mm bis 0,7 mm dick.

Nagelbett:
Dieser vom Nagel bedeckte Hautbereich hat viele Blutgefäße, die den Nagel mit Nährstoffen versorgen.

Nagelwurzel:
Die weiche Nagelwurzel mündet in der Nagelmatrix, der aktiven Wachstumszone des Nagels.

Nagelplatte:
Die Nagelplatte, der sichtbare Nagelteil von der Nagelwurzel bis zum vorderen Nagelrand, besteht aus Epidermisschichten (Oberhautschicht), die durch Fette und Feuchtigkeit ihre Elastizität erhalten.

Matrix:
Die Nagelmatrix liegt unter der Nagelwurzel. Mit Nerven, Lymph- und Blutgefäßen ausgestattet, versorgt sie die Nägel mit Nährstoffen und produziert neue Hautzellen, die den Fingernagel aufbauen und festigen.

Lunula:
Die weißliche Färbung dieses halbmondförmigen Felds am Nagelwallrand resultiert aus einer Lichtreflektion an der Verbindungsstelle von Matrix und Bindegewebe des Nagelbetts.

Nagelhaut:
Diese dünne Hautschicht am Rand des Nagelwulstes schützt die darunter liegenden neuen Nagelzellen vor Infektionen oder Verletzungen.

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Ernährung

Der einfachste Weg zu schönen Nägeln ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Protein:
Proteinmangel führt zu weichen Fingernägeln. Erhöhen Sie Ihre Proteinzufuhr, indem Sie täglich zweimal Fleisch, Fisch, Eier, Käse oder Milchprodukte zu sich nehmen.
Tipp: Probieren Sie ein Vollkornmüsli mit halbfetter Milch zum Frühstück oder mittags ein Käsesandwich mit Weizenbrot.

Zink:
Zinkminerale dienen der Zellerneuerung und dem Zellwachstum und sind wichtig für die Bildung neuer Nagelzellen. Zinkhaltige Nahrungsmittel sind Vollweizen- und Vollkornprodukte, Nüsse, mageres Fleisch und Meeresfrüchte.
Tipp: Gönnen Sie sich ab und zu eine Handvoll frischer Erdnüsse oder einen grünen Salat mit Krabben.

Take Five:
Essen Sie täglich fünfmal frisches Obst oder Gemüse, um Ihren Körper mit Nährstoffen zu versorgen.
Tipp: Trinken Sie ein Glas ungesüßten Orangensaft und essen Sie zum Sandwich einen gemischten grünen Salat.

Eisen:
Eisenmangel führt zu schwachen Nägeln. Nahrungsmittel wie mageres rotes Fleisch, dunkelgrünes Gemüse, Trockenobst und Nüsse führen Ihren Körper eine Extraportion Eisen zu.
Tipp: Rühren Sie getrocknete Aprikosen in einen fettarmen Naturjoghurt, oder bereichern Sie Ihr Abendessen mit einigen gedünsteten Brokkoli.

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Nagelpflege

1. Benutzen Sie acetonfreien Nagellackentferner. Das Lösungsmittel Aceton trocknet die Nägel aus und macht sie brüchig. Die meisten Pflegemittelhersteller bieten inzwischen acetonfreie Nagelreiniger an.

2. Tragen Sie beim Spülen immer Handschuhe. Spülmittel ist der Erzfeind solider Nägel. Die Reinigungszusätze entziehen außerdem den Fingernägeln wichtige Fette. Wenn Sie in einem Gummihandschuh schwitzige Hände bekommen, können Sie dünne Baumwollhandschuhe darunter tragen, welche die Feuchtigkeit aufnehmen und so Ihre Fingernägel schützen.

3. Bei der Gartenarbeit können Sie Ihre Nägel schützen indem Sie mit den Nägeln zuvor einmal über ein Stück Seife kratzen, eine natürliche Barriere gegen Schmutz und Infektionen.

4. Pflegende Cremes helfen, Feuchtigkeit in der Haut der Hände zu speichern. In vielen Produkten sind auch Pflegeöle enthalten, die schwache Nägel stärken. Je trockener Ihre Haut ist, desto reichhaltiger sollten die Lotionen oder Cremes sein. Am besten die Hände nach jedem Waschen eincremen. Um mehr Festigkeit in Ihre Nägel zu bekommen, tragen Sie einmal pro Woche vor dem Zubettgehen eine dicke Schicht Intensivpflegecreme auf die Hände auf, und ziehen Sie weiße Baumwollhandschuhe an. So kann die Creme besser in Haut und Nägel einziehen.

5. Gegen weiche und trockene Nägel hilft meist eine Behandlung mit Nachtkerzenöl oder Olivenöl. Beide Öle enthalten ungesättigte Fettsäuren, die die Struktur der Zellmembrane aufbauen und vorallem Feuchtigkeit speichern.

6. Schützen Sie Ihre Handrücken ganz unabhängig von Ihrem Alter und von der Jahreszeit mit einer Sonnenschutzmilch, die die schädlichen UV-Strahlen abblockt und zusätzlich vor Hautkrebs schützt.

7. Nagelhaut lässt sich am besten nach dem Baden/Duschen zurückschieben. Sie erzielen so saubere Ergebnisse und können leichter die am Nagelbett festsitzende Haut entfernen.

8. Feilen Sie die Nägel nie unmittelbar nach einem Bad, da sie dann am schwächsten sind und am leichtesten brechen.

9. Benutzen Sie ein Sandblattfeile, statt einer Metallfeile, denn sie können die Nägel brüchig und rissig machen. Je weicher Ihre Nägel sind, desto feiner sollte die Feile sein.

10. Wenn sich die Nägel verfärben, können Sie mit frischem Zitronensaft getränkten Wattestäbchen die Unterseiten der Nägel reinigen und nach 10 Sekunden gründlich ausspülen. Zum Schluss noch mit der Polierfeile die Oberfläche von Verfärbungen befreien.

11. Lassen Sie die Nägel atmen, indem Sie einen schmalen Spalt an der Nagelwurzel nicht mit Lack bestreichen. An dieser Stelle werden neu Nagelzellen gebildet.

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Tipps und Tricks

1. Der richtige Nagellack in Rottönen:

Helle Haut:
Pupurrot ergibt einen aufregenden Kontrast.

Sommersprossig Haut:
Orangerot, wirkt dynamisch, ohne Ihren Hautton in den Hintergrund zu drängen.

Leicht gebräunte Haut:
Pinke Rottöne betonen Ihre warme Hautfarbe, ohne dabei zu schrill zu wirken.

Olivbraune Haut:
Feurig rote Lacke mit brauner Tönung bringen Ihren Hauttyp ideal zur Geltung.

Schwarze Haut:
Verträt sich gut mit Beeren- oder Burgunderrot.

2. Wenn Sie den Verschluss von Nagellackflaschen mit etwas Vaseline oder Rizinusöl einreiben, verklebt er nicht und lässt sich immer gut öffnen.

3. Nagellack trocknet rasch, wenn Sie ihn mit kalter Föhnluft anblasen oder die Nägel in Eiswasser tauchen.

4. Machen Sie den Nagellack auf Ihren Nägeln haltbar, indem Sie Klarlack darüber auftragen.

5. Bewahren Sie den Nagellack im Kühlschrank auf um ihn länger haltbar zu machen. Denn Kälte verhindert dass Flüssigkeit verdunstet und sich die Zusammensetzung ändert.

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